CMC M-025 Mercedes-Benz W 154, 1938Einfach bemerkenswert, dieses aus 530 Einzelteilen gefertigte Modellfahrzeug. Lassen Sie sich in seinen Bann ziehen. Ihr Blick läuft entlang der schier endlosen Frontpartie des W 154, hin zu der filigran gearbeiteten Aufhängung der hintern Räder und schweift schließlich ab in das detailgetreu gearbeitet Cockpit mit dem stoffbezogenen Fahrersitz. Entdecken Sie viele weitere Details, die markantesten haben wir Ihnen unter dem Top Modell - Details aufgelistet. Lesen Sie in der Historie, weshalb der W 154 seinen Vorgänger den W125 ablöste und mit Ihm der Vorstoß in eine neue Rennklasse erfolgte. Ein Modell des Mercedes Benz W 154 von CMC ist Rennsportgeschichte zum anfassen. Modellauto Daten: Art: Fertiges Modellauto, handmontiertes Präzisionsmodell Hersteller: cmc modelcars exklusive Modellautos Maßstab: 1:18 Art.-No.: M-025 Teile: 530 Limitierung:--,-- Modellauto Details: - Cockpit - Sitz mit echtem Textilbezug
- Armaturenbrett mit präzise dargestellten Rundinstrumenten
- Handmontiert aus über 530 Teilen
- Abnehmbare Motorhaube
- Filigran nachgebildete Speichenräder mit Speichennippeln und authentischer Bereifung
- Handgefertigte Kühlermaske aus Edelstahl einzeln verlötet
- Abnehmbare Motorhaube
- Originalgetreue Nachbildung des 12 Zylinder Reihenmotors mit vielen Details
Fahrzeughistorie: Die Überlegenheit der deutschen Rennwagen auf den Rennstrecken dieser Welt war so dominant, dass man im Prinzip nur noch von einem Rennduell der Boliden von Mercedes Benz und der Auto Union sprechen konnte. In der Folge führte dies zur Schaffung einer neuen Formel 1 Klasse, in der der max. Hubraum der antretenden Fahrzeuge 3,0 Liter betragen durfte. In Vorbereitung auf diese neue Formel 1 Klasse, wurde bei Mercedes seinerzeit unter der Leitung der Direktoren Wagner und Uhlenhaut, schon 1937 mit der Neuentwicklung eines Dreiliter Rennwagens begonnen. Dies war quasi die Geburtsstunde des neuen Mercedes Benz W 154, der jedoch in Bezug auf Fahrwerk und Rahmen dem W 125 sehr ähnlich war. Wesentliche technische Änderungen in Bezug auf den Antriebsstrang ermöglichten jedoch eine flachere Sitzposition des Fahrers und eine niedrigere Karosserie. Für den W 154 wurde eine neuer, kurzhubiger V-12-Motor entwickelt, der bei einem Hubraum von 2.962 ccm³ 485 PS bei 8.000 U/min. leistete. In den späteren Aggregaten kamen zwei Roots-Kompressoren zum Einsatz, die einen besseren Drehmomentverlauf bei niedrigeren Motordrehzahlen ermöglichten. Die Rennfahrer Caracciola, Lang, von Brauchitsch und Seaman fuhren mit dem W 154 von Sieg zu Sieg. 1938 wurde Caracciola Europameister. Beim großen Preis von Frankreich gab es sogar einen dreifachen Triumph: von Brauchitsch wurde Sieger, er gewann vor Caracciola und Herman Lang, der den Dritten Platz belegte. Ein furioser Erfolg, der den W 154 zum großen Sieger von Frankreich kürte. Technische Daten des Original-Fahrzeugs: V-12-Motor mit zwei Roots-Kompressoren Hubraum: 2.962 cm³ Bohrung x Hub: 67 x 70 mm Leistung 485 PS bei 7.400 U/min. Getriebe: 5 Gang Radstand: 2.730 mm Spur vorn: 1.470 mm Spur hinten: 1.410 mm Höchstgeschwindigkeit: über 320 km/h
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