CMC M-074 Mercedes Benz W 165, 1939 # 24Lassen Sie sich überraschen von diesem aus über 400 Einzelteilen handmontierten Modell, das mit einem unvergleichlichen Lackfinish brilliert. Ihr Blick streicht über das Wespenartige Heck des W 165 und fängt sich in den glänzenden Flächen der Rückspiegel, die beidseits neben der beweglichen Windschutzscheibe montiert sind. Sie fühlen den stoffbezogenen Sitz und verspüren die Lust sich einmal selbst hinter das Lenkrad eines solchen Boliden zu setzen. Nur Mut, die Gedanken sind frei, Sie haben Platz genommen, die Hände fest am Volant, in der Gewissheit, dass Sie, der unter der langen Haube seinen Dienst verrichtende V-8, schon kurz nach dem Anlassen auf ca. 300 km/h beschleunigen wird. Lesen Sie in der Historie mehr über den W 165 - den großen Sieger von Tripolis. Modellauto Daten: Art: Fertiges Modellauto, handmontiertes Präzisionsmodell Hersteller: cmc modelcars exklusive Modellautos Maßstab: 1:18 Art.-No.: M-074 Teile: 400 Limitierung: 5.000 Modellauto Details: - Cockpit - Sitz mit echtem Textilbezug
- Detaillierte Instrumentierung
- Handgezogene Speichenräder
- Jedes Rad ist mit 30 von Hand montierten Stahldrähten "bespannt"
- Kühlergrill aus Stahldrähten mit originalgetreuer Nachbildung der Lüftungsschlitze
- Abnehmbare Motorhaube
- Nachbildung des V-8 Motors
Fahrzeughistorie: Die starke Dominanz der deutschen Rennwagen von Mercedes und der Auto Union führte dazu, dass einige Rennen, so auch der große Preis von Tripolis in die Hubraumschwächere Voiturette - Klasse verlegt worden sind. Das Reglement dieser Klasse - die frei übersetzt "Kleine Wagen Klasse" heißen würde - ließ nur Fahrzeuge zu, deren Hubraum max. 1,5 Liter betragen durfte. Man muss wissen, dass in jener Zeit der große Preis von Tripolis eines der prestigeträchtigsten Rennen war. Der "Gran Premio di Tripoli" - wie er auf Italienisch heißt - wurde in der damaligen italienischen Kolonie Libyen, auf einer auf der sehr schnellen Strecke in Mallaha ausgetragen. Das Problem für Mercedes Benz lag auf der Hand. Das Unternehmen verfügte über kein Fahrzeug, dass für den Einsatz in dieser Rennserie geeignet war. Dies war die Geburtsstunde des W 165, der in extrem kurzer Zeit konstruiert und gebaut (November 1938 bis Mai 1939) wurde. Mit dem W 165 wurde 1939 schlagartig die Voiturette Klasse, die bis dahin eine Art ausländisches Reservat war, von einem deutschen Automobil erobert. Auf Anhieb wurden die ersten beiden Plätze von zwei Mercedes Benz W 165 belegt. Der Fahrer Hermann Lang gewann das Rennen vor seinem Teamkollegen Manfred von Brauchitsch. So erwarb sich der W 165 seinen legendären Ruf als der große Sieger von Tripolis. Technische Daten des Original-Fahrzeugs: V-8 Motor mit zwei Nockenwellen Hubraum: 1.495 cm³ Bohrung x Hub: 64 x 58 mm Kraftstoffversorgung: 3-Stufen-Saugvergaser Leistung 256 PS bei 8.000 U/min. Getriebe: 5 Gang Kulisse Radstand: 2.450 mm Spur vorn: 1.280 mm Spur hinten: 1.388 mm Höchstgeschwindigkeit: ca. 300 km/h
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